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Aktuelle Öko-News






Solaranlagen-Portal.de • 17.10.11Kirchner Solar Group erweitert PV - Service - LeistungenPhotovoltaikanlagen ein zentraler Aspekt für Anlagenbetreiber. Die Kirchner Solar Group widmet sich daher künftig noch stärker dem Service-Bereich und stärkt alle bestehenden Positionen im Unternehmensportfolio. Der Bereitschafts- und Entstörungsdienst arbeitet an 365 Tagen im Jahr und ist tagsüber auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar. Darüber hinaus überwacht das Unternehmen Anlagen auf Wunsch auch eigenhändig und geht bei Störmeldungen auf die Betreiber zu. Die Fehlerdiagnose erfolgt mit Hilfe zeitgemäßer Messtechnik. Ebenfalls im Programm sind Einzelmodulprüfungen. Für Kunden der beiden Wartungspakete Premium und Premium-Plus führt das Unternehmen regelmäßige thermographische Checks und eine Leistungsmessung durch. Außerdem ist eine Prüfung des Verschmutzungsgrades samt Reinigungsempfehlung im Paket enthalten. ?Die Leistungen unserer Service-Angebote bieten wir natürlich auch weiterhin einzeln an?, erläutert Lars Kirchner, Gründer und Geschäftsführer der Kirchner Solar Group. ?Mit unserem Service bieten wir Betreibern die Möglichkeit, etwaige Ausfallzeiten ihrer Photovoltaik-Anlagen zu minimieren beziehungsweise die Erträge zu erhöhen. Das ist umso wichtiger, je weiter die Einspeisevergütungen sinken. Wie bisher bietet die Kirchner Solar Group eine Vielzahl von Dienstleistungen für die Konzeption und Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen. Die Bandbreite reicht dabei von der Erstellung der Anlagenkommunikation über die Entwicklung von Solarparks mit astronomisch gesteuerten Nachführungsanlagen bis hin zur vollständigen solarintegrierten Gebäudeplanung inklusive der baurechtlichen Genehmigung. ?Wir bieten unseren Kunden ein Rund-um-Sorglos-Service-Paket für eine sichere Ertragsüberwachung, um eine stets zuverlässige Solarstrom-Erzeugung zu garantieren. Das zeigen wir künftig noch deutlicher?, so Kirchner. ?Mit unserer Service-Initiative bauen wir unser Know-how zum strategischen Eckpfeiler für unsere Geschäftsentwicklung aus.? Mehr Informationen: www.kirchner-solar-group.de Foto: Kirchner Solar Group
Solaranlagen-Portal.de • 15.10.11SolarWorld GT geht an den StartAm Sonntag, den 16.Oktober 2011 ist es soweit: Nach unzähligen Tests, Checks und Übungen startet der deutsche Sonnenrenner ?SolarWorld GT? in die diesjährige World Solar Challenge (WSC), die Weltmeisterschaft der Solarfahrzeuge in Australien. Um 8:30 Uhr Ortszeit werden voraussichtlich 37 Rennteams in Darwin auf die erlösende Bewegung der Startfahne warten.  Rund 3.000 Kilometer Rennstrecke mitten durch Australien bis nach Adelaide liegen vor dem Team der Hochschule Bochum. Wenn alles klappt, kann SolarWorld GT dieses Ziel in fünf oder sechs Tagen erreichen. Bereits am Samstag werden im Hidden Valley Motorsport Complex beim ?Qualifying? die Startpositionen ermittelt. Dieses Ereignis, auf das andere SolarCar-Teams aus aller Welt jahrelang hingearbeitet haben, ist für SolarWorld Gran Turismo nur eine erste Bewährungsprobe: anschließend soll eine Reise um die ganze Welt folgen. Denn das Bochumer Team hat mit diesem Botschafter einer elektromobilen Zukunft einen neuen technischen Höhepunkt auf dem Weg zu möglichst alltagstauglichen Fahrzeugen geschaffen. Mit vier Rädern und zwei Türen ist SolarWorld GT einzigartig unter der Solarrenner-Elite. Ziel während der WSC 2011 wird es also nicht sein, den schnellsten Fahrzeugen wie etwa dem holländischen Boliden ?Nuon6? oder dem Nachfolgerenner des Siegerteams von 2009, dem japanischen ?Tokai Challenger2? davon zu fahren, sondern die nachhaltigen Rennqualitäten des GT zu demonstrieren. Damit jeder und jede das spannende Ereignis mit- und nacherleben kann, führt die Hochschule Bochum ein Online-Tagebuch. Unter der URL http://www.hochschule-bochum.de/wsc2011 sind täglich die Fotos und Erlebnisse zu finden, die das Bochumer Team bei der World Solar Challenge bewegen. Foto: SolarWorld GT am Pazifik/ Hochschule Bochum










Klimawandel • 19.10.11Windgas - Speicher als Lösung für die Probleme der Erneuerbaren EnergienWenn die Energiewende in Deutschland und hoffentlich weltweit gelingen soll, dann wird man sich nicht auf eine Energiequelle verlassen können. Stattdessen kann der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien nur dann gelingen, wenn Solar- oder Windenergie ebenso zum Mix gehören wie Biogasanlagen und Wasserkraftwerke. Gleiches gilt für die notwendige Speicherung der Energie, denn da z.B. die Windkraft nicht kurzfristig der Nachfrage angepasst werden kann, muss sie in Zeiten hoher Produktionsmenge und niedrigem Verbrauch gespeichert werden. Bei steigender Nachfrage und/oder niedrigerer Produktion muss dann Energie aus den Speichern die fehlende Menge ausgleichen. Neben Green Power Islands dazu beitragen. Da die Möglichkeit zum Bau solcher Anlagen aber begrenzt sind, werden auch andere Energieträger wie Wasserstoff oder synthetisch hergestelltes Erdgas benötigt. Gerade letzteres, auch Windgas genannt, besitzt die größten Chancen, Strom aus Erneuerbaren Energien bedarfsgesteuert bereitzustellen. Studie zu den möglichen Speichertechnologien für Strom aus Erneuerbaren Energiequellen Dies ist das Ergebnis der Studie “Update zu Speichertechnologien - Wo stehen wir mit diesen wichtigen Wegbereitern für das Wachstum der Erneuerbaren Energien?” der auf Erneuerbare Energien spezialisierten Personalberatung ALINGHO. “Wir sind der Meinung, dass Windgas-Speicher eine herausragende Rolle bei der Bewältigung der Speicherprobleme spielen wird” erklärt in diesem Zusammenhang Dr. Axel von Perfall, Geschäftsführer von ALINGHO. “Das Fehlen von Speichermöglichkeiten wird die weitere Entwicklung der Erneuerbaren Energien hemmen” ist er sich zudem sicher. Die bisher eingesetzten Kurzzeitspeicher werden nicht in der Lage sein, die Energie mittel- und längerfristig zu speichern. Für die Energiewirtschaft hat das Problem der Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen inzwischen höchste Priorität, damit es auch bei gleichzeitig hoher Nachfrage und geringer Produktion nicht zu Engpässen bei der Energieversorgung kommt. Die Studie von ALINGHO bewertet die aktuell erfolgversprechendsten Stromspeichertechnologien und vergleicht deren Potenzial. Stand heutiger Technologie sind verschiedenartige Energiespeicher, die ganz unterschiedliche Anwendungsformen haben. Bereits heute muss eine gewisse Menge an Strom gespeichert werden um das Stromnetz zu jedem Zeitpunkt stabil zu halten. Die heute eingesetzten Kurzzeitspeicher sind etwa Doppelschichtkondensatoren oder Schwungräder, die bei sehr gutem Wirkungsgrad eingesetzt werden, um kurzzeitige Höchstlasten im Verbrauch auszugleichen. Aufgrund ihrer geringen Kapazität sind sie aber nicht geeignet, die Volatilität der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen auszugleichen. Auch die verschiedenen verfügbaren Batterietechnologien werden selbst bei weiterem technischen Fortschritt nur verhältnismäßig geringe Kapazitäten bereitstellen. Für eine langfristige Speicherung von elektrischer Energie stehen daher zur Zeit nur die Technologien der Druckluftspeicher, Pumpspeicherkraftwerke sowie des Windgas zur Verfügung. Ihre Gemeinsamkeit ist, dass sie bereits erzeugten Strom zunächst in einen anderen Energieträger umwandeln um ihn bei Bedarf wieder in elektrische Energie zurück zu verwandeln. Vor- und Nachteile von Windgas als Speicher für die Erneuerbaren Energien Das größte Potential sehen die Herausgeber der Studie beim Windgas, da gleich mehrere Vorteile für diese Technologie sprechen: Deutschland besitzt bereits heute ein sehr gut ausgebautes Erdgasnetz, in das synthetisches Methan problemlos eingeleitet werden kann. Aktuelle Berechnungen gehen davon aus, dass die heutige Speicherkapazität des Netzes bei etwa 220 TWh liegt, was mehr als einem Drittel des deutschen Jahresbruttostromverbrauches entspricht. Die stärkere Nutzung des vorhandenen Erdgasnetzes würde tendenziell auch den Bedarf neuer Stromleitungen in Deutschland reduzieren. Schwachstelle dieser Technologie ist allerdings der niedrige Wirkungsgrad. Er soll aktuell nur zwischen 20 und 40 Prozent liegen, weshalb die Wirtschaftlichkeit der Windgas-Technologie zur Zeit noch in Frage gestellt wird. In einer Gesamtkalkulation, die auch den geringeren Bedarf neuer Stromleitungen und auch die bessere Steuerung des Stromnetzes einbezieht, kann Windgas aber dennoch bald zu einer attraktiven Alternative werden. Sicher dürfte aber sein, dass es bei der Speicherung, ebenso wie bei der Erzeugung, einen Mix der verschiedenen Technologien geben muss und wird. Ausblick “Weiteres Wachstum der Stromgewinnung aus regenerativen Quellen muss mit dem Ausbau von Energiespeichern einhergehen”, sagt Dr. Axel von Perfall, Geschäftsführer von ALINGHO. “Das Fehlen geeigneter Möglichkeiten, die gewonnene Energie für einen späteren Bedarf zu speichern, wird eine weitere Ausweitung der erneuerbaren Energiegewinnung bremsen”. Wo kurzfristige Technologien in ihrer Speichermenge begrenzt sind, bieten die langfristigen Technologien die notwendigen Kapazitäten, um mit den hohen Schwankungen der regenerativen Energien umzugehen. Die Studie kommt somit zu der Schlussfolgerung, dass vor allem die langfristigen Speichertechnologien in der Zukunft eine Rolle spielen werden. Keine Technologie ist derzeit schon so weit ausgereift, dass sie wirtschaftlich einsatzfähig ist. Aus heutiger Sicht scheint die Windgas-Technologie die besten Chancen zu haben, als dauerhafter Stromspeicher mit nennenswerter Kapazität eingesetzt zu werden. “Trotz des aktuell noch niedrigen Wirkungsgrades rechnen wir damit, dass die Windgas-Technologie ein großes Potenzial hat”, sagt von Perfall.
Klimawandel • 18.10.11Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht - für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen. Die Frage der richtigen Entscheidung stellt sich dabei fast täglich und beschränkt sich nicht nur auf größere oder teurere Dinge: Schon beim Einkaufen im Supermarkt kann man darüber entscheiden, ob man lieber regional angebautes Obst- oder Gemüse kauft und damit weite Transportwege vermeidet, ob man frische und gesündere Lebensmittel energieaufwendigen Fertiggerichten vorzieht, ob man lieber seltener und dafür hochwertigeres Fleisch aus ökologischer Tierhaltung kauft oder sich für fair gehandelte Produkte entscheidet. Je mehr Kunden sich für die umweltfreundlicheren und sozialverträglichen Produkte im Supermarkt entscheiden, desto eher werden die Anbieter das Angebot in diesem Bereich ausweiten und desto eher wird nach diesen Standards produziert. Gleiches gilt auch für Mode, bei der man als Verbraucher ebenfalls auf die Verwendung ökologischer Materialien (Biobaumwolle, etc.) sowie eine faire Herstellung achten kann. Kleidungsstücke “Made in Germany” verringern dabei nicht nur die Emissionen des Transportes, sondern sie unterstützen zudem Unternehmen, die in Deutschland Arbeitsplätze schaffen oder erhalten. Bei Kosmetik lässt sich auf die verwendeten Inhaltsstoffe achten, sowiie dass die Unternehmen keine Tierversuche betreiben. Im Bereich Elektronik spielt vor allem der Stromverbrauch eine Rolle, wobei sich mit der richtigen Entscheidung neben Energie und Emissionen langfristig auch bares Geld einsparen lässt. Besonders anschaulich lässt sich die Macht der Verbraucher auch beim Autokauf aufzeigen: Wenn sich beim Kauf eines Neuwagens immer mehr Menschen für ein besonders spritsparendes anstelle einem besonders protzigen oder PS-starken Modells entscheiden, dann wird sich die Entwicklung und Produktion solcher Autos in Zukunft für die Autohersteller nicht mehr lohnen. Dementsprechend entscheidet der Verbraucher am Ende, was die Unternehmen auf den Markt bringen und nicht umgekehrt. Die Entscheidungen eines Einzelnen mögen global gesehen vielleicht nicht ins Gewicht fallen, bei mehr als 81 Millionen Menschen in Deutschland, mehr als 500 Millionen Einwohnern in der Europäischen Union und einer Weltbevölkerung von inzwischen mehr als 7 Milliarden Menschen ist der Einfluss aber gewaltig. Der Polnische Umweltminister Andrzej Kraszewski und Janez Potočnik, Kommissar für Umwelt in der Europäischen Kommission, haben vor diesem Hintergrund gestern die EU-Kampagne “Generation Awake” ins Leben gerufen. Hauptbestandteile sind die zentrale Wbseite www.facebook.com/GenerationAwake, auf denen man mehr über sein Konsumverhalten lernen kann. Natürlich stehen darüber hinaus viele Tipps zur Verfügung, wie sich im täglichen Leben Energie und Ressourcen einsparen lassen.

Gruene Autos • 21.10.11Chevrolet Spark EV: Kleinwagen kommt ab 2013 als ElektroautoMitte Oktober hat der US-amerikanische Autohersteller Chevrolet bekannt gegeben, dass eine elektrisch angetriebene Version des Kleinwagens Chevrolet Spark gebaut werden soll. Der Spark EV soll ab 2013 in limitierter Auflage in ausgewählten Regionen der USA sowie auf weiteren Märkten verkauft werden. In seine Entwicklung soll vor allem auch das Feedback der Teilnehmer des Testprogramms in Shanghai stattfinden, die den Chevrolet Sail EV testen, sowie der Teilnehmer aus Korea (Chevrolet Cruze EV) und Indien (Chevrolet Beat EV). Foto: Chevrolet “Der Spark EV soll for allem für die Kunden eine rein elektrische Variante sein, die in urbanen Zentren oder Ballungszentren mit kurzen Pendelstrecken leben.” erklärt Jim Federico, Chef-Ingenieur für die globale Entwicklung von Elektrofahrzeugen bei Chevrolet. “Er wird die wachsende Palette an elektrifizierten Fahrzeugen von Chevrolet ergänzen, zu der auch der Chevrolet Volt als Elektroauto mit Reichweitenverlängerer sowie der 2013 Malibu Eco mit eAssist Technology zählen.” Grafik: Chevrolet “Unsere globalen Demo-Flotten geben unterdessen weiter Einblick in die Bedürfnisse der Fahrer von Elektrofahrzeugen in städtischen Umgebungen.” so Federico weiter. “Der Spark EV ist ein weiterer Schritt in Richtung des Ziels von Chevrolet, den Kunden eine breite Auswahl an elektrifizierten Lösungen anzubieten, die sich am unterschiedlichen Lifestyle und den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden weltweit orientieren.”
Gruene Autos • 20.10.11Renault Laguna: Neuer Diesel verspricht ein großes Auto bei kleinstem VerbrauchSeit September 2011 gibt es in der Mittelklasse einen neuen Champion beim Kraftstoffverbrauch, und dieser heißt Renault Laguna. Mit einem offiziellen Verbrauchswert von nur 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer ist der Renault Laguna das verbrauchsgünstigste Modell seiner Klasse und kann mit einer Tankfüllung bis zu 1.500 Kilometer weit fahren. Der CO2-Ausstoß beträgt lediglich 109 Gramm pro Kilometer für die Limousine und 110 g/km beim Grandtour (Kombi). Möglich macht diese Spitzenwerte der gründlich überarbeitete Einstiegsdiesel dCi 110 mit 1.5 Liter Hubraum und Energy Smart Management. Wer mehr Wert auf Leistung legt, der muss ebenfalls kaum mehr verbrauchen: Mit dem grundlegend modifizierten ENERGY dCi 150-Triebwerk mit 2.0 Liter Hubraum, 110 kW (150 PS) und serienmäßiger Start & Stop-Automatik benötigt die Laguna Limousine lediglich 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer, der Grandtour 4,6 l/100 km. Foto: Renault Aufgewerteter Renault Laguna dCi 110: Sparsamster Motor seiner Klasse Den Einstiegsdiesel dCi 110 haben die Renault Ingenieure gründlich überarbeitet und den 1.5-Liter-Common-Rail-Diesel zudem mit dem Energy Smart Management (ESM) ausgestattet. Gegenüber seinem Vorgänger konnten die Emissionen um stolze zehn Prozent auf einen CO2-Ausstoß von lediglich 109 g/km (Grandtour 110 g/km) reduziert werden. Der kombinierte Verbrauch von nur 4,2 Litern Diesel auf 100 Kilometer macht eine maximale Reichweite von 1.500 Kilometern mit nur einer Tankfüllung möglich, was nahezu der Strecke Hamburg-München-Hamburg entspricht. Mit seinem besonders niedrigen CO2-Ausstoß von 109 g/km bzw. 110 g/km hält der Renault Laguna dCi 110 bereits heute den ab 2012 bei der Berechnung der Kfz-Steuer relevanten CO2-Grenzwert von 110 g/km ein. Dadurch wird für das Renault Mittelklassemodell mit 142,50 Euro pro Jahr die niedrigste Kfz-Steuer im Segment fällig – was vor allem für gewerblich genutzte Fahrzeuge und Flottenfahrzeuge ein wichtiges Auswahlkriterium ist. Mehr Kraft, weniger Emissionen: Nur 118 g/km CO2 im Laguna ENERGY dCi 150 Gegenüber dem 2.0-Liter-Dieselmotor ohne Start & Stop und ESM verzeichnet der Renault Laguna ENERGY dCi 150 CO2-Einsparungen von rund 15 Prozent. Gegenüber der vorherigen Motorengeneration spart der Fahrer ganze 0,6 Liter pro 100 Kilometer oder 0,7 Liter auf 100 Kilometer mit dem Kombi Grandtour (18 bzw. 16 g/km CO2). Der CO2-Ausstoß liegt für die Laguna Limousine bei nur noch 118 Gramm pro Kilometer und auch der Kombi Laguna Grandtour befindet sich mit lediglich 120 Gramm CO2 pro Kilometer bei den Emissionen auf Kleinwagenniveau. Foto: Renault Innovatives Technikpaket reduziert Verbrauch und Emissionen Die serienmäßige Start & Stop-Automatik senkt vor allem im Stadtverkehr mit zahlreichem Bremsen, Halten und Beschleunigen den CO2-Ausstoß und den Kraftstoffverbrauch. Wenn der Fahrer auf Geschwindigkeiten nahe 0 km/h verzögert, den Leerlauf einlegt und die Kupplung löst, schaltet sich der Motor automatisch ab. Sobald die Kupplung erneut betätigt wird, springt das Triebwerk spontan und kaum wahrnehmbar wieder an. Weiterhin bietet der ENERGY dCi 150-Turbodiesel das Energy Smart Management (ESM) zur Rückgewinnung der Bewegungsenergie beim Bremsen (Rekuperation). Die Lichtmaschine (Alternator) arbeitet beim Verzögern als Generator und wandelt die kinetische Bewegungsenergie, die beim Gaswegnehmen und beim Bremsen entsteht, in elektrische Energie um. Sie wird in der Batterie gespeichert und für elektrische Verbraucher wie das Lüftungssystem und die Audioanlage zur Verfügung zu stehen. Auch die Start & Stop-Automatik verwendet zum Neustart des Fahrzeugs zurück gewonnene Energie. Darüber hinaus trägt die stufenlos Variable Ölpumpe zum niedrigen Verbrauch bei. Sie setzt nur jeweils soviel Schmiermittel im Motor um, wie gerade erforderlich ist, und benötigt deshalb weniger Energie. Anfangs keine Kühlung bringt den Motor schneller auf die optimale Betriebstemperatur Das Thermomanagement für den Kühlwasserkreislauf ist bei kaltem Motor während der Aufwärmphase aktiv und sorgt dafür, dass der Selbstzünder schneller die optimale Betriebstemperatur erreicht, was ebenfalls den Verbrauch senkt. Zentrales Element ist ein elektromagnetisches Ventil im Kühlwasserkreislauf. Solange die Kühlwassertemperatur unter 80 Grad Celsius liegt, bleibt das Ventil geschlossen und verhindert so die Zirkulation des Wassers im Motorblock rings um die Brennräume. Dieses heizt sich dadurch schneller auf. Sobald die für den energieeffizienten Betrieb günstigste Temperatur erreicht ist, öffnet das Ventil, so dass das Kühlwasser fließen kann. Auch das Öl im Umfeld der Zylinder erwärmt sich schneller.



Biologisch.at • 17.10.11Die Auswirkungen der Gentechnik - US - Landwirtschaft droht KollapsSchuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus. ZUM VIDEO Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem ?Mutterland? dieser Risikotechnologie: Der renommierte US-amerikanische Forscher Don Huber warnt vor einem ?Kollaps der landwirtschaftlichen Infrastruktur?. Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus, der u.a. große Ernteausfälle bei Gensoja und Genmais verursachte. Bei der Verfütterung dieser Pflanzen sei es zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten von Tieren gekommen. Generell steht das vielfach im Zusammenhang mit der Gentechnik eingesetzte Totalpflanzengift Glyphosat bzw. Produkte wie Roundup® im Mittelpunkt des Interesses. Die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen sollte weitgehend sofort gestoppt werden, fordert Huber. Zur Person Don Hubers: Der international anerkannte und mehrfach ausgezeichnete US-Wissenschafter der Purdue University (Bundesstaat Indiana) forscht seit rund 50 Jahren im Bereich Pflanzenkrankheiten, war in fast allen Teilen der Welt tätig, war Berater und Gutachter von Hochschulen, der Industrie und der Regierung. Er ist Autor bzw. Koautor von rund 400 Fachpublikationen und arbeitet derzeit eng mit dem US-Landwirtschaftsministerium zusammen. Don Huber hielt im Oktober 2011 Vorträge in Österreich u.a. am 8.10.11 in Bad Vöslau, Veranstalter: Biohof Adamah, Initiative Gentechnikverbot. InselTV war vor Ort - ZUM VIDEO Quellen:www.gentechnikverbot.atwww.inseltv.at
Biologisch.at • 17.10.11Münchner Nachhaltigkeitsmesse fairena: 22. u. 23.Okt.2011fairena bietet auch in diesem Jahr ein umfangreiches Vortragsprogramm zum Thema Nachhaltigkeit.  Die Münchner Nachhaltigkeitsmesse fairena startet am 22. Und 23. Oktober in der Schwabinger Reithalle. Verbraucher können sich auf der kostenlosen Messe informieren und bei Ausstellern aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Naturkosmetik, natürliches und energiesparendes Bauen und Wohnen, Mode und Naturtextilien, Technologie, umweltschonende Mobilität und fairer Handel einkaufen. Breiten Raum nimmt ? wie schon im letzten Jahr - das Angebot an Vorträgen, Buchvorstellungen und Diskussionen ein. Experten und Organisationen wie E.C.O. Deutschland, Plant-for-the-Planet, Transition Town, Global Marshall Plan, Permakultur, ThinkCamp, TransFair und Socialbar laden ein, über Themen des nachhaltigen Lebens zu diskutieren. An den beiden Messetagen wird ein bunter Strauß von über 20 Vorträgen stattfinden. Die Themen erstrecken sich von der Permakultur, urbanen Gärten und solidarischer Landwirtschaft über Mobilität ohne Auto, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit bis hin zu alternativen Währungssystemen, lokaler Energieautonomie und fairem Handel. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Themen und Termine. Ausführlichere Details zu den Veranstaltungen, den Inhalten und den Vortragenden erfahren Sie auf der Website der Messe () unter dem Menüpunkt ?Rahmenprogramm?. Samstag, den 22.Oktober: 12:15h: "Plant-for-the-Planet" - Botschafter für Klimagerechtigkeit in Aktion 12:45h: "Global Marshall Plan - für eine Welt in Balance" 13.30h: "Wohnen ohne Auto: Mehr Platz - Mehr Grün - Mehr Leben" 14.00h: Mittagspause 15.00h: "Ab wann bin ich Nachhaltig?" 15.30h: "Community Supported Agriculture (CSA), solidarische Landwirtschaft als tragfähige Alternative zur industriellen Lebensmittelproduktion" 16.15h: Kleine Pause 16.30h: Permakultur oder "wie füllen wir unsere Einkaufswägen in Zukunft?? 17.30h: "Klimaschutzdorf e.V. und das Haus des Herzens" 18.00h: Kleine Pause 18.15h: ?UNESCO Biosphärenreservate - Modelle für urbane Naturschutz- und Nachhaltigkeitskonzepte?" 18.45h: "Neue Arbeit, Neue Kultur (NANK)" 19.45h Ende der Vortragsreihe Sonntag, den 23. Oktober 10.00h: "Naturkosmetik - Dem Körper etwas Gutes tun: mit RINGANA!" 10.30h: "So Leben, dass die 7. Generation gesund leben kann durch Permakultur!" 11.00h: "Urban Gardening ? über die Rückkehr der Gärten in die Stadt ? Buchvorstellung 11.45h: Kleine Mittags-Pause (30min) 12.15h: "Die Waldgärten der Chaggas am Kilimanjaro und der Waldgarten im Allgemeinen" 13.15h:  "ThinkCamp - eine Genossenschaft mit Visionen" 13.45h: "Minutos, Realos ? alternative Währungssysteme und die Zeitbank" 14.15h: Kleine Pause (15min) 14.30h: "Bienen in der Stadt - der Stadtimker berichtet" 15.00h: "Eine unbequeme Wahrheit war gestern - das Update zum Film für Deutschland" 15.30h:  "Socialbar München - Nachhaltige Projekte treffen auf Bits und Bytes" 16.00h: Kleine Pause (15min) 16.15h: "Buzzn - lokale Energie Autonomie wird Realität" 16.45h: "Off The Mat (OTM) - Yoga in Action. Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest!" 17.00h: "Nachhaltige Entwicklung durch den fairen Handel - am Beispiel von TransFair e.V." 17.30h - Ende der Vortragsreihe fairena Nachhaltig leben! - Die Messe Auch in diesem Jahr haben Verbraucher, die Ihr Leben nachhaltig gestalten möchten, wieder Gelegenheit, sich auf der Münchner Nachhaltigkeitsmesse fairena über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, die kontrolliert biologisch, fair gehandelt, umweltfreundlich, nachhaltig und/oder ethisch korrekt sind. Die Messe, auf der man auch direkt einkaufen kann, findet am 22. und 23. Oktober 2011 wieder in der denkmalgeschützten Reithalle in München Schwabing statt. Interessierte finden auch auf der 2. fairena wieder ein breites Angebotsportfolio aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Naturkosmetik, natürliches und energiesparendes Bauen und Wohnen, Mode und Naturtextilien, Technologie, umweltschonende Mobilität und fairer Handel. Ein tägliches Kinderprogramm ermöglicht es den Eltern, sich in Ruhe zu informieren und auszutauschen. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls nachhaltig gesorgt. Die Öffnungszeiten sind: Samstag, 22.10.2011 von 12:00 bis 20:00 Uhr Sonntag, 23.10.2011 von 10:00 bis 18:00 Uhr Fairena ? Nachhaltig Leben! Die Münchner Nachhaltigkeitsmesse fairena findet 2011 bereits zum zweiten Mal statt. Sie ist kostenlos und wendet sich an Verbraucher, die Wert auf nachhaltigen, fairen und bewussten Konsum legen. Neben den Messeständen auf einer Fläche von ca. 1.200 Quadratmetern steht ein umfangreiches Angebot von Diskussionen und Vorträgen auf dem Programm. Ein vielfältiges und natürlich ebenfalls nachhaltiges kulinarisches Angebot rundet die Veranstaltung ab. Weitere Informationen erhalten Sie unter . Aussender & weitere Infos:www.fairena-messe.org

YaaCool-Bio • 18.10.11Biokiste: Bio - Essen im AbonnementDer alltägliche Einkauf von Lebensmitteln samt Schlangestehen an der Kasse und Schlepperei nach Hause ist vielen eine Last. Wäre es nicht schön, sich den ganzen Stress zu sparen und statt dessen gesunde Biokost aus der Biokiste im Abonnement zu genießen, die bis zur Haustür geliefert wird? Hoch lebe das Internet! Denn dort finden sich mittlerweile jede Menge Biohöfe, Biolieferanten und Biohändler, die versprechen, saisonales Obst und Gemüse aus der Region regelmäßig zu Ihnen nach Hause zu bringen. Und nicht nur das: Je nach Anbieter können Sie auch Bioeier, Biobrot, Biomilch, Biokäse und vieles mehr dazu bestellen. Biokiste im Abonnement? Wie funktioniert das? Die meisten Bioversandhäuser haben Kisten in verschiedenen Größen und zu unterschiedlichen Mottos. So gibt's Biokisten zur Stillzeit ohne blähendes Gemüse wie Kohl. Biokisten können nach Personenzahl zusammengestellt werden, als Überraschungsbox (man weiß nie, was geliefert wird, bekommt aber häufig auch Rezepte zu den teils recht unbekannten Leckerbissen in der Kiste) oder abgestimmt auf Vorlieben und Aversionen. Isst Ihr Nachwuchs momentan am liebsten Äpfel und ab und an eine Karotte, können Sie sich eine Kiste mit vielen Äpfeln und wenig Möhren bestellen - frisch und pestizidfrei von Biohöfen Ihrer Region. Toll: Man kann im Internet häufig im Voraus sehen, was nächste Woche in der abonnierten Kiste steckt, Änderungswünsche äußern und Spezialitäten dazukaufen. Sie können sich die Biokiste wöchentlich bestellen oder auch vierzehntäglich. Bei den meisten Anbietern ist es möglich, monatlich zu kündigen. Nutzen Sie zum Test des Abos auf jeden Fall die Probeabos der Anbieter! Ausgeliefert: die Biokiste Viele Fahrer der Betriebe klingeln bei der ersten Bestellung an der Haustür, gehen mit Ihnen die Kiste durch, erklären, wie Sie jetzt bezahlen sollen (häufig per Lastschriftverfahren) und weisen darauf hin, wie die Folge-Bestellungen ablaufen. Meistens ist auf der Kiste Pfand und ab der zweiten Bestellung können Sie die leere Kiste einfach vor die Tür stellen. Der Fahrer nimmt sich dann die leere Biokiste und stellt Ihnen die neue volle hin. Manchmal nimmt er für's Treppenhochtragen der Biokiste auch einen kleinen Betrag - das kommt auf den Vertrag an, den Sie gemacht haben. So erreicht Sie Ihre Bestellung, auch wenn Sie gerade mal nicht zu Hause sind. Biokiste: Worauf ist bei den Zutaten zu achten? Fakt ist: Bio ist nicht gleich Bio. Deshalb gilt: Bevor Sie sich für eine Biokiste entscheiden, rufen Sie beim Lieferanten Ihrer Wahl an und haken Sie nach: Woher kommen Obst und Gemüse? Stammt der Inhalt der Biokiste aus der Region? Fragen Sie insbesondere bei Südfrüchten in der Biokiste nach, wo sie herkommen und wo und wie sie angebaut wurden! Ist der Versand der Biokiste inklusive oder kostet er Sie extra? Was passiert mit dem Abo, wenn Sie in Urlaub sind? Wie lauten die Bedingungen zum Abbestellen der Biokiste? Können Sie auch bei den saisonal zusammengestellten Biokisten einen Einblick bekommen und Obst oder Gemüse aus der Kiste aussortieren lassen, welches Sie gar nicht mögen? Gibt es vielleicht auch Rezepte und Tipps für den jeweiligen Biokisten-Inhalt? Häufig wählt man beim Einkaufen im Supermarkt einem schon bekanntes Gemüse, von dem man weiß, was man Leckeres daraus kochen kann. In einer Biokiste können je nach Saison zum Beispiel eher unbekannte Zutaten stecken, zum Beispiel Pastinaken. Wenn Sie nicht wissen, was Sie daraus in der Küche zaubern sollen, wäre es toll, wenn Ihnen jemand eine Idee vermitteln würde. Viele Biokisten-Anbieter stellen darum auf Ihrer Homepage oder ausgedruckt in der Biokiste passende Rezepte vor. Fragen Sie nach, was der Leferant über Bio-Obst und Bio-Gemüse hinaus an Bio-Lebensmitteln liefern kann, zum Beispiel Bio-Milchprodukte wie Milch, Quark und Käse, Biosäfte, Biobrot oder gar Biofleisch. Das spart Ihnen zusätzlich Einkaufswege! Die Kosten einer Biokiste im Abo? Die Preise der Lieferanten von Biokisten unterscheiden sich stark. Inwiefern sich von den Kosten auf die Qualität von Service und Kisteninhalt schließen lässt, ist schwer zu sagen. Es macht sicher Unterschiede, ob die Biokiste von einem (Groß)händler ausgeliefert wird oder von einem Biohof, der nach den strengen Regeln des Demeter-Verbandes anbaut. Auf alle Fälle sollten Sie die Kosten und die Versandart für Biokisten aus Ihrer Region vergleichen, bevor Sie sich für ein (Probe)Abo entscheiden. Gängigerweise kosten Biokisten zur Zeit ab 10 Euro. Saisonale Überraschungs-Kisten sind meistens günstiger als selbst Zusammengestelltes. Fazit: Die Biokiste könnte Ihnen das Leben erleichtern und Sie und Ihre Familie regelmäßig mit gesunder Bionahrung versorgen, wenn Sie den richtigen Betrieb mit guter Qualität und zuverlässigem Service gefunden haben.
YaaCool-Bio • 15.10.11Bio - Jeans: Und es gibt sie doch, die ökologisch korrekte, echte Bio - Jeans!Jeans - jeder liebt sie, jeder trägt sie. Doch die Produktion einer Jeans ist noch immer ein großes Umweltproblem. Hier kommt eine ökologische Alternative: die Bio-Designer-Jeans aus Vietnam - zu 100 Prozent abwasserfrei produziert - Öko-Kunst, die Kunst schafft. Unser "Produkt des Monats". Bio-Jeans und Jeans: Warum verursacht die Herstellung einer Jeans große ökologische Probleme? Für die Herstellung einer herkömmlichen Jeans aus sogenanntem Blue-Denim, einem Gewebe aus Kettgarn mit einer sogenannten Mantelfärbung, das beim Anschleifen für den modernen und angesagten Used-Look seinen weißen Faserkern sichtbar werden lässt, benötigt man Unmengen an Wasser (etwa 40.000 Liter), viel Energie und Chemikalien zur Veredlung der Fasern wie Farben, Bleichmittel und andere. Letztere verschmutzen das zur Produktion benötigte Wasser selbstverständlich stark. Die bei der Jeans-Produktion anfallenden Schadstoffe gelangen nicht nur in die Umwelt und richten dort Schaden an, sondern sie beeinträchtigen auch die Gesundheit der Menschen nachhaltig, die die Jeans produzieren. Die klassische Blue-Jeans besteht aus Baumwolle, die wegen der Wirtschaftlichkeit meist als Monokultur angebaut wird ? der Anbau ist je nach Anbaugebiet (die größten Baumwollplantagen sind in China, den USA, Brasilien, Peru, Ägypten, der Türkei und Kasachstan) verbunden mit enormen Mengen Wassers zur Bewässerung der Pflanzen sowie Unmengen an Kunstdünger und Pflanzenschutzmitteln zu deren Versorgung. Selbst, wenn die Baumwollpflanze schon genetisch manipuliert wurde, um ihren natürlichen Feinden zu strotzen, wird häufig der Chemiecocktail gereicht, der das Grundwasser vergiftet ? und somit den unmittelbaren Lebensraum aller dort lebenden Pflanzen, Tiere und Menschen. Das folgende Video (Quelle: YouTube/Transfair) - moderiert von Cosma Shiva Hagen - zeigt die Fairtrade-Baumwollproduktion in Burkina Faso im Sahel: Hinzu kommen die in der weltweit vernetzten Textilbranche heute leider üblichen enormen Transportwege. Die "Kampagne für Saubere Kleidung" hat das vorgerechnet: Eine einzige Jeans, leider auch so manche sogenannte Bio-Jeans, legt etwa 19.000 Kilometer zurück. Ihre Reise beginnt bei den Baumwollanbauern, führt hin zu den Spinnereien, Webereien, Nähereien, Färbereien über die Händler bis hin zum Kunden in Deutschland. Und von diesem irgendwann höchstwahrscheinlich wieder bis nach Afrika, wenn er die Jeans als Kleiderspende entsorgt. Ist eine Bio-Jeans aus Organic-Cotton öko-korrekt? Ganz klar, wenn die Baumwolle zur Herstellung einer Bio-Jeans ökologisch korrekt angebaut wurde, ist die Faser theoretisch nicht genetisch verändert, sie kam nicht in Berührung mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Dünger und sie stammt aus einem umweltfreundlicheren Anbau als der Monokultur, einer sogenannten Mischkultur. Das und nicht mehr heißt es, wenn eine Jeans aus Organic Cotton ist. Die Verwendung des ökokorrekten Rohstoffs Organic Cotton macht die fertige Bio-Jeans aber noch lange nicht ökologisch! Denn die zumeist von Mode und erwartetem Tragekomfort geforderte Veredlung der Baumwollfaser wird auch bei angeblichen Bio-Jeans noch längst nicht immer ökologisch durchgeführt, so dass in der fertigen Bio-Jeans dann gegebenenfalls doch wieder Schadstoffe zu finden sind. Die Bio-Jeans aus Vietnam ? ein Öko-Projekt, das zu 100 Prozent abwasserfrei Bio-Jeans produziert und Kunstwerke schafft: Designer-Jeans und Gemälde In der Nähe der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi arbeitet Hans-Jörg Hamann. Gemeinsam mit einheimischen Mitarbeitern und in Kooperation mit den Mit-Initiatoren des Bio-Jeans-Projektes in Deutschland, Konrad Buck, Geschäftsführer des "Buck ? House of Jeans""Buck ? House of Jeans" in Sachsenheim, und Peter Parwan, Betreiber des deutschen Internet-Portals Lohas.de, entwickelte Hamann, der übrigens seit Jahrzehnten mit seiner Firma Profa Oekotechnologie ökologische Lösungen für die Textilbranche sucht und findet, jetzt die weltweit erste 100-Prozent abwasserfrei hergestellte Bio-Jeans. Sämtliche Veredlung des Jeansstoffes findet mit Hilfsmitteln statt, die laut Hamann ess- und trinkbar sind. Die Ver- und Bearbeitung des Jeansstoffes verläuft nahezu ohne energetischen Aufwand, unter Nutzung einer geringen Feuchtwärme und nur etwa 0,3 Liter Wasser pro Jeans. "Der Entsorgungsanteil liegt mit der von uns entwickelten Technologie für etwa 20 Jeans bei circa drei Kilogramm, die wir als Restsubstanzen zurückgewinnen ? und als Malfarbe für Gemälde anbieten. Aus der Rückgewinnung von 20 Jeans erhalten wir eine Malsubstanz für ein Großgemälde von etwa zweieinhalb bis drei Quadratmetern", sagt Hans-Jörg Hamann. Kauftipp: Die Bio-Jeans-Kollektion aus Vietnam gibt es bei "Buck ? House of Jeans" Jede Jeans, die im Rahmen des Bio-Jeans-Projektes in Vietnam entsteht, ist ein Unikat. Sie trägt ihre eigene Fabrikationsnummer. Zu kaufen gibt es die Designer-Bio-Jeans, die bis zu 200 Euro pro Stück kosten, entweder online im Internet-Laden "Buck ? House of Jeans" oder im Geschäft in Sachsenheim.

bionetz.ch • 22.10.1125 Jahre Forum BerufsbildungAuf einem Hinterhof in Kreuzberg starteten die Gründer von Forum Berufsbildung, Sibylle Miram und Helmut Riethmüller, 1986 ihre erste Naturkost-Fortbildung. Menschen, die Bio zum Beruf machen wollten, bekamen so die Chance spezielle Qualifikationen für diesen besonderen Markt zu erwerben. So breit gefächert wie die Palette an Naturkostprodukten ist auch das Angebot an Jobprofilen in dieser Branche: Ernährungscoach, Gesundheitsberater/in, Naturkost-Fachberater/in oder Kaufmann/frau im Einzelhandel für Naturkost. Für verschiedenste Anforderungsprofile bietet das Forum Berufsbildung berufsbegleitende Qualifikationen in Voll- oder Teilzeit. Dazu gehört praxisnahes Fachwissen rund um das Thema gesunde Ernährung. Weitere Lehrinhalte sind Beratungsstrategien und Gesprächsführung. Im Rahmen der kaufmännischen Lehrgänge stehen außerdem Betriebswirtschaft und Rechnungswesen auf dem Lehrplan. Neben den Umschulungen, Weiterbildungen und Fernlerngängen gibt es auch die Möglichkeit sich in mehrtägigen Seminaren zu speziellen Einzelthemen fortzubilden. Heute bietet Forum Berufsbildung ein vielfältiges Bildungsangebot von Ausbildungen über Weiterbildungen bis hin zu Fernlehrgängen und Seminaren in 14 Branchen. Die Lehrgänge zeichnen sich durch aktuelle, anwendungsorientierte Inhalte, die hohe Qualifikation der Dozenten und Autoren sowie branchenanerkannte Abschlüsse aus. 1900 Teilnehmer aller Altersgruppen nutzen die Bildungsangebote aktuell. Ein wichtiges Ziel von Forum Berufsbildung ist die Verwirklichung neuer Ansätze beruflicher Bildung. Kontinuierlich erweitern sie das Weiterbildungsangebot und aktualisieren Lehrmethoden, um den Anforderungen des sich ständig verändernden Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Der hohe Qualitätsstandard spiegelt sich in der überdurchschnittlichen Erfolgsquote der Teilnehmer wieder. Forum Berufsbildung e. V. ist zertifiziert nach AZWV § 84 SGB III und DIN EN ISO 9001. Dadurch sind alle Lehrgänge je nach individueller Voraussetzung zu 100 % förderbar. Quelle: Forum Berufsbildung


ÖkoEnergie-blog • 16.10.11Wie wir von Energiekennzahlen manipuliert werden (können)7,8%, 13,3% oder doch 16%… …was ist nun tatsächlich der Anteil Erneuerbarer Energien am Weltenergiebedarf? Im Zuge der Photovoltaikstudie Österreich/Deutschland an der ich die letzten Monate gearbeitet habe, bzw. gerade arbeite,  bin ich zwangsweise auch mit der Recherche von Energiekennzahlen in Berührung gekommen. Und OH MEIN GOTT – hätte ich gewusst welcher Datentschungel da auf mich wartet, hätte ich lieber die Finger davon gelassen. Da ich jedoch finde, dass diese Kennzahlen für ein globales Verständnis der derzeitigen Situation wichtig sind, möchte ich einige Erkenntnisse aus den vielen Stunden Recherchearbeit auch hier teilen. Es werden wohl mehrere Beiträge werden, da die Thematik äußerst komplex und etwas schwer verdaulich ist. Heute möchte ich erstmal auf weltweiter Ebene ein paar Grafiken präsentieren. Man glaubt gar nicht wie schwierig es sein kann, ganz einfach den Anteil Erneuerbarer Energien herauszufinden, von aktuellen Zahlen gar nicht zu sprechen. Es dauert bis zu einem Jahr oder länger bis die Daten aus dem Vorjahr verfügbar sind (in Österreich übrigens noch länger…). So findet man im IEA World Energy Outlook 2010 noch die Zahlen aus 2008 für den Primärenergieverbrauch. Und das in Zeiten wo aktuelle Daten wichtiger denn je wären. 2010 und 2011 werden rückblickend den Umbruch im Energiesystem von fossil auf erneuerbar darstellen, da will ich keine 2009er Daten wo alles noch beim Alten war sehen, da müssen aktuelle Daten auf den Tisch die Euphorie und Aufbruchstimmung auslösen! Im folgenden sind drei Grafiken von durchaus namhaften Institutionen dargestellt, die bei einer normalen Internetrecherche ziemlich schnell auf dem Bildschirm landen. Je nachdem was man gerade sucht – einen hohen oder niedrigen Anteil an erneuerbaren Energien am weltweiten Energieverbrauch – wird man auch fündig. 7,8% sagt BP – Biomasse und Solarthermie irrelevant? Anteil Erneuerbarer Energieträger am Weltenergieverbrauch 2010 (Grafik: DEBRIV) Die interessanteste Grafik liefern BP und DEBRIV (Bundesverband für Braunkohle). Eigentlich hätte ich bei einen so niedrigen Anteil an Erneuerbaren Energien sofort stutzig werden sollen, aber erst nach Durcharbeiten vieler anderer Studien ist mir der “Fehler” aufgefallen. Es ist aber kein Fehler, denn eigentlich wurde alles wahrheitsgemäß dargestellt, man muss eben nur das Kleingedruckte lesen und verstehen. In der oben stehenden Grafik sind laut Sternchen “Nur wirtschaftlich gehandelte Energieträger und erneuerbare Energien zur Stromerzeugung dargestellt“. Wenn ich es richtig verstanden habe, werden also nur Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung und nicht zur Wärmeerzeugung dargestellt. Solarthermie,  Biomasse und auch Wärmepumpen werden nicht berücksichtigt, wohl aber vermutlich Öl und Gas welches zum Heizen verwendet wird. Ich bitte um Korrektur wenn ich hier falsch liege, aber anders ist diese Zahl nicht zu erklären. Ein Punkt den man beachten muss ist, dass BP hier schon mit Daten von 2010 rechnet und die anderen nicht. Der Energieverbrauch 2010 ist im Vergleich zu 2009 massiv gestiegen (von 12.150 Mio. t SKE auf 17.100 Mio. t SKE). Leider gibt es noch keine aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur was den Anteil an Erneuerbaren 2010 betrifft (Veröffentlichung im Nov. 2011). Aufgrund der weltweit starken Zubauzahlen an Erneuerbaren im Jahr 2010 glaube ich jedoch nicht, dass der Anteil tatsächlich so gering ausfallen wird. 13,3% bei der IEA Anteil Erneuerbarer Energieträger an der Primärenergieversorgung (Grafik: bpb) Wie oben erwähnt liegen für die weiteren Grafiken lediglich die Zahlen aus 2009 vor. Die Internationale Energie Agentur ist wohl DIE Anlaufstelle für jegliche Energiezahlen. Sie gibt  im World Energy Outlook  2011 für 2009 einen Anteil von 13,3% Erneuerbare Energie an der Primärenergieversorgung an. Zur Erklärung der Begrifflichkeiten hier ein gute Erklärung von bpb. Diese ist auch für das Verständnis der nächsten Grafik relevant. Primärenergie ist die von noch nicht weiterbearbeiteten Energieträgern stammende Energie. Primärenergieträger sind zum Beispiel Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Wasser, Wind, Kernbrennstoffe, Solarstrahlung und so weiter. Aus der Primärenergie wird durch Aufbereitung zum Beispiel in Kraftwerken oder Raffinerien die Endenergie (Sekundärenergie). Die Form der Energie, in der sie tatsächlich vom Anwender verwendet wird, wird Nutzenergie genannt. Ein Beispiel: Rohöl (Primärenergie) wird zu Heizöl (Endenergie/Sekundärenergie) wird zu Wärme (Nutzenergie). Nach der IEA entspricht die Primärenergie-Versorgung der Primärenergie-Produktion zuzüglich der Importe und abzüglich der Exporte; zudem wird die Veränderung der Lagerbestände ? bei Produzenten, Importeuren, großen Konsumenten etc. ? eingerechnet. 16% Erneuerbare Energien laut REN21 Anteil Erneuerbarer Energieträger am Endenergieverbrauch (Grafik: REN21) REN21 ist das Reneweable Energy Network of the 21st Century. Erst kürzlich ist ein wirklich lesenswerter Global Status Report Renewables 2011 erschienen, wo auch diese Grafik entnommen wurde. Sie zeigt den Anteil Erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch. Wer die Definition oben durchgelesen hat, weiß bereits warum der Anteil nun 16% ausmacht. Im Gegensatz zur IEA wird hier der Anteil am Endenergieverbrauch und nicht am Primärenergieverbrauch gemessen. Im REN21 Report wird auch ausführlich darauf hingewiesen, dass es sich um den Endenergieverbrauch handelt und dies eine gängige Methode für die Darstellung ist. Ich könnte jetzt auch noch darauf eingehen, dass manchmal Anteile vom Verbrauch und von der Erzeugung eines Energieträgers berechnet werden, was auch wieder zu leicht veränderten %-Zahlen führt. Das würde aber zu weit gehen. Für heute wollte ich einfach ein Bewusstsein für die verschiedenen Zahlen schaffen. Jeder sollte wissen, dass man sehr genau aufpassen muss, welche Zahlen in den Medien gerade herangezogen werden. Es liegt hier sehr viel Manipulierungpotential hinter den Zahlen. Alles ist ja auch irgendwie richtig, aber eben nur irgendwie. Ich würde mir wünschen, dass die Zahlen erstens zeitnaher erscheinen (wir leben im 21. Jahrhundert…) und zweitens, dass man sich auf einige wenige Kennzahlen weltweit einigt. Was ist nun der tatsächliche Anteil an Erneuerbaren? Die letzten beiden Grafiken zeigen meiner Meinung nach die “richtigsten” Daten, wobei ich es wichtig finde, eben immer eine gesamtheitliche Sicht zu bewahren. In diesem Fall wäre das Konzept des Primärenergieverbrauchs die sinnvollste Bewertungsmethode. Schönrechnen bringt uns einfach nicht weiter. Wer sich noch genauer in das Thema einlesen will, sollte das Ende dieses Artikels von der Bundeszentrale für politische Bildung lesen. Dort wird nochmal auf die unterschiedlichen Bewertungsmethoden von BP und IEA eingegangen.


Pelletshome • 21.10.11Größte Pelletsheizzentrale Zentraleuropas wärmt Schweizer DorfBis zu 1,8 Millionen Liter Heizöl werden die Bewohner der Schweizer Ortschaft Anzère künftig jährlich sparen. Seit Oktober heizen manche der Bewohner ihre Häuser mit Europas größter Pelletsheizzentrale. Die 6,5 Megawatt starke Anlage liefert ihre Wärme über ein 1,7 Kilometer langes Fernwärmenetz an die daran bislang angeschlossenen 15 Wohngebäude und zwei Hotels. 8,7 Millionen Schweizer Franken (derzeit sieben Millionen Euro) hat die CBA SA in das Projekt investiert. 47 Prozent der Unternehmensanteile halten die Haus- und Wohnungseigentümer, 53 Prozent gehören der deutschen Mann Energie. Die Familie des Pelletsproduzenten Markus Mann ist seit vielen Jahren Wohnungseigentümer in dem Walliser Ferienort. Im Schweizer Anzère bekommt ein Teil der Bewohner seine Wärme von einer Pelletsheizzentrale. Foto: CBA Als die Erneuerung alter Ölheizungen im Dorf anstand, brachte Mann die Idee einer Pelletsheizzentrale in die Diskussion ein. Sie steht nun etwa 350 Meter vor dem Dorf in einem Hang unterhalb der Zufahrtsstraße. Von dort lässt sich das Heizmaterial in die insgesamt 400 Tonnen fassenden Pelletsilos kippen. Die beiden Pelletskessel erhitzen das Leitungswasser auf etwa 80 bis 95 Grad. Über Wärmetauscher gelangt die Heizenergie in die Wohnungen. Das auf 50 bis 60 Grad abgekühlte Wasser fließt anschließend zur Heizzentrale zurück. Die Pellets werden nur 16 Kilometer entfernt im Tal bei Sion aus nachwachsendem Holz hergestellt. Weitere Informationen: www.chauffageboisanzere.ch
Pelletshome • 21.10.11RIKA, ein Leitbetrieb mit starker Wirtschaftskraft Ein wahrer Leitbetrieb strahlt durch seine starke Wirtschaftskraft, beeindruckt mit sicherer Wertschöpfung, und ist Vorbild in Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit. Am 5. Oktober 2011 fanden sich genau zu diesem Thema die Firmenvertreter der Top-Unternehmen des Landes in der Johannes Kepler Universität in Linz zusammen um die Auszeichnung ?Leitbetrieb Austria? entgegen zu nehmen. Unter ihnen auch das Micheldorfer Traditionsunternehmen  RIKA, der Innovationsführer im Bereich Kamin- und Pelletöfen. Die Firma RIKA ist seit über 60 Jahren in der Metallverarbeitung tätig, produziert seit 30 Jahren Kaminöfen und ist seit über 20 Jahren als Pionier bei den Pelletöfen im deutschsprachigen Raum Marktführer. RIKA produziert in Österreich und setzt soweit vorhanden, europäische Komponenten ein. Bestens ausgebildete Mitarbeiter sorgen für die hohe Qualität eines RIKA Kamin- oder Pelletofens. Die Produktion erfolgt mit Unterstützung eines modernen Maschinenparks, wie zum Beispiel Laser-Bearbeitungszentren und Schweißrobotern. Für die Endmontage ist nach wie vor das handwerkliche Geschick der RIKA Mitarbeiter gefragt. RIKA ist das innovativste Unternehmen in der Branche ? führend in Technologien und im Design erfüllen RIKA Öfen internationale Standards wie z.B.: die österreichische § 15a Verordnung oder die strengen deutschen BimSch-Verordnungen der 2. Stufe von 2015. Für dieses Engagement wurden die Öfen von RIKA zusätzlich mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Darüber hinaus investiert RIKA ca. 2 Millionen Euro für die Entwicklung neuer, innovativer Produkte. Dies alles zeichnet das führende Unternehmen RIKA schon seit langem aus und wurde nun auch von der Wirtschaftskammer gewürdigt. Nach den Projektkriterien der WKO (Wirtschaftskammer Österreich), dem BMWFJ (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugende), dem BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovationen und Technologie) und den Medienpartnern, wurde die Firma RIKA mit dem Titel ?Leitbetrieb Austria? ausgezeichnet. Somit gehört RIKA zu den besten 1000 österreichischen und zu den 70-80 besten oberösterreichischen Unternehmen. Überreicht wurde die Auszeichnung von o. Univ.-Prof. Dkfm. Dr. Gerhard A. Wührer, Vorstand des Instituts für Handel Absatz und Marketing, dem Ehrengast Dr. Christian Ernst Fuchs, CEF Geschäftsführer und Präsident des Export Club Oberösterreich und vom Bundesgeschäftsführer der ?Leitbetriebe Austria? Heinz Hoffer. Überzeugen auch Sie sich von der hochwertigen Produktion der Kamin- und Pelletöfen von RIKA!

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