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Beerenstark

Jahrtausendealter Lebensquell der Asiaten

 

Von Alice Engels

Drei Pflanzen nehmen in der chinesischen Kräuterheilkunde einen außergewöhnlichen Rang ein: Ginseng, Grüner Tee und Goji-Beeren. Unter diesen dreien wird wiederum die Goji-Beere (Lycium Barbarum) am höchsten eingestuft, ja teilweise sogar regelrecht verehrt. Die Chinesen schreiben dieser Beere ein größeres Spektrum an positiven Wirkungen zu, als irgendeinem anderen Schatz ihrer natürlichen Heilmittel und sie ist unverzichtbarer Bestandteil unzähliger Kräuterformeln.

 

 

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Salz – gefährlicher Stoff, der den Blutdruck hochtreibt?

Salz – Motor für alle biochemischen Zellprozesse?

 

 

Die deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes e.V. schreibt: „Durch eine Kochsalzbeschränkung auf etwa 6 g pro Tag besteht keine Gefahr eines Kochsalzmangels, da der notwendige Kochsalzbedarf nur bei 2-3 g pro Tag liegt. Nur in Situationen eines sehr hohen Kochsalzverlustes durch starkes Schwitzen oder tagelangen Durchfall empfiehlt es sich, vorübergehend mehr als 6 g Kochsalz zu sich zu nehmen.“ Der Begriff Kochsalz hämmert sich regelrecht in den Kopf und stößt ziemlich salzsauer auf. Aber die Liga erklärt den Begriff Kochsalz dann doch genauer: „Kochsalz ist die chemische Verbindung von Natrium und Chlorid. Früher wurde angenommen, dass allein Natrium Blutdruck steigernd wirkt. Heute wissen wir, dass nicht Natrium allein, sondern nur in Verbindung mit Chlorid als Kochsalz den Blutdruck erhöht.“

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Stevia – Süßen mit Badewasser

SteviapflanzeZucker und Süßstoff im Tee? Keine gute Idee, wenn man gesund leben möchte. Doch es gibt eine natürliche, gesunde Alternative!

 

Zwar verbietet die EU Stevia als Lebensmittel – jedoch als Badezusatz können wir’s in den Tee geben!

 

Von Alice Engels

 

Gesund leben und doch süß schlemmen? Bisher gab es als Alternative zum Zucker höchstens Honig oder Agavendicksaft – über all das freut sich der Karies. Und Süßstoffe sind aufgrund ihrer massiven Gesundheitsgefährdung auch nicht zu empfehlen.

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Immer nur Reis ist doch langweilig

Bringen Sie doch mal etwas Abwechslung auf den Teller

Amaranth – ein Fuchsschwanzgewächs – war ursprünglich das Hauptnahrungsmittel der südamerikanischen Ureinwohner. Trotz absichtlich herbeigeführter Hungersnöte und Unterdrückung durch spanische Seefahrer schafften es die Inkas und Azteken sich bei guter Gesundheit zu halten, da sie heimlich Amaranth weiterhin anbauten. Hier in Deutschland wird Amaranth seit 1984 im Naturkosthandel angeboten. Es hat einen extrem hohen Eiweißgehalt und beeindruckt durch den Gehalt an Lysin, einer der acht lebensnotwendigen Aminosäuren, die der Mensch nicht selber bilden kann. Das Vorkommen dieser acht Aminosäuren wird im biologischen Wert eines Proteins bewertet. Bemerkenswert ist bei der Vielzahl der im Amaranth vorkommenden Mineralstoffe der hohe Calciumgehalt. Für Menschen, die auf Milch verzichten wollen oder müssen, wichtig zu wissen. Gemischt mit Weizen ergibt sich eine optimale biologische Wertigkeit von 100. In dieser Mischung kann Amaranth auch mit verbacken werden. Da dem Pseudogetreide Amaranth das Klebereiweiß (Gluten) fehlt, würden Backwaren sonst nicht gelingen.

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